Das Fernsehalphabet.Autor: Hörburger, Christian Erschienen: Tübingen, 1996 Quelle: Christian Hörburger [Bildungswerk für Friedenserziehung und Jugendarbeit Jena e.V./Verein für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (Hrsg.)]: Krieg im Fernsehen. Didaktische Materialien und Analysen für die Medienerziehung. Verlag: Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. |
Abstract Das "Fernsehalphabet" unternimmt den Versuch, die Bildersprache des Fernsehens unter journalistischen Gesichtspunkten zu systematisieren. Dabei wird vor allem auch auf stereotype Sichtweisen des Mediums verwiesen und nach einer "alternativen" Berichterstattung gefragt. Zu jedem Begriff werden sowohl positive wie auch negative Aspekte genannt. Das "Alphabet" ist durchaus aus einer subjektiven Fernseh-Sicht geschrieben und versteht sich als ein Beitrag zur kritischen Fernsehrezeption. Folgende Stichworte werden abgehandelt: Abenteuer, Armut,Betroffenheit, Bilder, Dritte-Welt-Berichterstattung, Elektronisches Schlachtfeld, Elend, Ethnisches Krisenmodell, Eurozentrismus, Exotismus, Feindbilder, Frauen, Frieden, Fundamentalismus, Gewalt, Humanitäre Hilfe, Katastrophen, Kinder, Kolonialismus, Korrespondenten, Manipulation, Männer, Mitleid, Ohnmacht, Opfer, Personalisierung, Rassismus, UNO, Zivilist. |
Hörburger, Christian Christian Hörburger (* 1945) ist Hörspiel- und Fernsehkritiker und arbeitet als Redakteur im Projekt Medi@culture-Online des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg. Von 1979 bis 2001 gehörte er der Jury des Hörspielpreises der Kriegsblinden an.
Veröffentlichungen: "Das Hörspiel der Weimarer Republik" (1975), "Nihilisten, Pazifisten, Nestbeschmutzer. Gesichtete Zeit im Spiegel des Kabaretts" (1993), "Krieg im Fernsehen" (1996).
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