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Forschung und LehreDie Medienpädagogik ist an den österreichischen Universitäten immer noch ein Stiefkind. Einen eigenen Lehrgang gibt es neuerdings an der Universität Innsbruck, an allen anderen Unis finden – im Kontext entweder der Pädagogik oder der Publizistik und Kommunikationswissenschaft jeweils einzelne Lehrveranstaltungen statt, die bezeichnender weise meist von Lehrbeauftragten abgehalten werden.
Studien und Forschungsschwerpunkt Medienpädagogik und Kommunikationskultur an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Laut Eigendefinition bearbeitet der Studien- und Forschungsschwerpunkt Medienpädagogik und Kommunikationskultur im Rückgriff auf sozial– und kulturwissenschaftliche Denkangebote die Schnittstellen des Aufwachsens, der Arbeit, der Bildung, der Erziehung, des Lernens und der Verständigungsprozesse zu den medialen Entwicklungen. Die Konkretisierung von Fragestellungen, Traditionen oder einer immanenten Logik der Pädagogik, sondern vielmehr auf dem Hintergrund des gesteigerten gesellschaftlichen Bedarfs an medienbezogenen Reflexions– und Orientierungsangeboten.
Koordination: A.Univ.Prof.Dr. Theo Hug, E-Mail: theo.hug@uibk.ac.at
Forschungsschwerpunk Medienpädagogik
Abteilung für Neue Medien an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck: eCampus – Online Lernen in Tirol
Campus ist der Name der von der Universität Innsbruck betriebenen Lernplattform, die von der Abteilung für Neue Medien betreut wird. eCampus Tirol ist eine Kooperation der Universität Innsbruck mit dem Tiroler Bildungsservice. Ziel der Zusammenarbeit ist es, interessierten Schulen und Bildungseinrichtungen einen günstigen Zugang zu einer Lernplattform zu bieten. Über eCampus steht eine netzbasierte integrierte Lernumgebung zur Verfügung, mit der Lehrende auch ohne spezielle IT-Kenntnisse online Kurse erstellen und verwalten können. Die Software (ehemals Courseinfo 4.0, derzeit Blackboard 5) steht allen Studierenden und Lehrenden der Universität, sowie ausgewählten Partnern zur Verfügung.
eCampus
Autorin: Barbara Eppensteiner
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