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Autoren: Perillieux, René / Bauer, Marcus.

Titel: Digital Divide - ein Gespenst oder Realität?

Quelle: tendenz. Magazin für Funk und Fernsehen der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien. Heft 3/2001. München 2001. S. 12-15.

Verlag: Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM).

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlags.



Marcus Bauer/René Perillieux

Digital Divide – ein Gespenst oder Realität?

Wenn sich die Welt in Onliner und Offliner teilt: Zahlreiche Initiativen steuern dagegen

Der Einzug der Informationstechnologien in alle Lebensbereiche schreitet unvermindert voran. Ob in der Wirtschaft, in Bildungseinrichtungen oder in der öffentlichen Verwaltung: Mit Hilfe des Internet steigt der Vernetzungsgrad. Doch die Internetnutzung spielt insbesondere im kommunalen Bereich derzeit noch eine relativ geringe Rolle. Laut einer Studie von Booz Allen & Hamilton ist die digitale Spaltung in Deutschland kein Gespenst, sondern ernst zu nehmende Wirklichkeit. Nun muss es darum gehen, wie die digitale Spaltung überwunden werden kann.

Zahlreiche Projekte zur Steigerung der Verbreitung und Akzeptanz internetbasierter Technologien und Dienstleistungen sind auf allen Ebenen zu finden (vgl. Übersicht S.3). Auf Bundesebene wird die Umsetzung internetfähiger Dienstleistungen im Rahmen von E-Kompetenzzentren für den Mittelstand gebündelt oder im Rahmen des Programms BundOnline 2005 mit dem Adressaten Bundesverwaltung realisiert. Auf Landes- und Kommunalebene gibt es eine Vielzahl von Einzelvorhaben mit dem Ziel, die Leistungen von Wirtschaft und Staat effizienter zu vermitteln und stärker bürger- oder nutzerorientiert zu handeln.

Dennoch ist festzustellen, dass die Ausweitung der Internetnutzung in der Bevölkerung insbesondere im kommunalen Bereich – abgesehen von einigen Modellprojekten – derzeit eine relativ geringe Rolle spielt. Die Aktivitäten zur Belebung der Nachfragerseite (Nutzung durch Bürger und Unternehmen) und der Angebotsseite (Bereitstellung von Dienstleistungen und attraktiven Inhalten) sind unausgewogen. In der Studie “Digitale Spaltung in Deutschland” wurde im August 2000 festgestellt, dass in Deutschland die Gefahr einer zunehmenden digitalen Spaltung der Bevölkerung beobachtet werden kann. Die Studie stammt von Booz Allen & Hamilton und wurde im Auftrag der Initiative D 21 in Zusammenarbeit mit Vertretern der Bundesregierung und des Bundestags erarbeitet.

Digitale Spaltung bedeutet konkret: Es ist eine starke Abweichung zwischen soziodemographischer Verteilung der Bevölkerung und entsprechender Internetnutzung festzustellen. In einigen Dimensionen zeichnet sich ab, dass dieser Trend sogar an Schärfe zunimmt: Die Steigerungsraten bei der Internetnutzung sind z. B. bei besser Ausgebildeten immer noch wesentlich höher als bei Personen ohne anerkannten Bildungsabschluss. Somit ist das Phänomen >Digitale Spaltung< kein Gespenst, sondern ernst zu nehmende Wirklichkeit.

Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen Bevölkerungsschichten, die aufgrund von Alter, Bildungsstand, Wohnort oder anderen Faktoren bei der Nutzung des Internet eingeschränkt sind und dadurch Chancenungleichheit in der Gesellschaft oder z. B. am Arbeitsmarkt erfahren. Besonders in “benachteiligten” Bevölkerungsgruppen (bestimmte Schulbildungsgänge, Senioren, Frauen, Arbeitslose, Bewohner ländlicher Gebiete) wird die digitale Spaltung weiter bestehen bleiben.

Die aktuellen Internetnutzungszahlen der ARD/ZDF Online-Studie bestätigen diese Entwicklung (vgl. S.12). Auch wenn die Internetpenetration der Bevölkerung über 14 Jahren im vergangenen Jahr insgesamt von 28 auf 38 Prozent zunahm, so weicht die Verteilung der Internet-User weiterhin von der Zusammensetzung der Gesamtbevölkerung ab (s.Tabelle).

Internetnutzung in Deutschland 2001

Bevölkerungsgruppen

Nutzeranteil nach Bevölkerungsgruppen 2001(in %)

Soziodemographische Struktur der Onlinenutzer (in %)

Geschlecht

männlich

48,3

59

weiblich

30,1

41

Alter in Jahren

14-19

67,4

13

20-29

65,5

22

50 –59

32, 2

13

60 und älter

8,1

6

Schulbildung

Volks-/Hauptschulabschluss

17,9

19

Studium

60,7

22

Berufstätigkeit

in Ausbildung

79,4

65

nicht berufstätig /Rentner

14,5

14

Quelle: ARD/ZDF Online-Studie 2001 (Ausschnitt)

Projekte zur Einrichtung von öffentlichen Internetzugängen

Name

Träger/Sponsoren

Beschreibung

Homepage

Bundesebene

Medienkompe-tenzzentren in Büchereien

Dt. Bibliotheks-verband, Telekom

Ausrüstung von 700 Bibliotheken bundesweit mit Multimediainseln, insbesondere in ländlichen Gebieten

www.bmbf.de

www.san-ev.de

Initiative “Internet für alle”

BMWi

Vielzahl von Aktionen, z.B. Kids an die Maus, Internet ohne Barrieren, Mission Internet, Senior-lnfo-Mobil u.a.

www.bmwi.de

www.internet.fuer.alle.de

Landesebene

Wettbewerb “Internet für alle”

Land Baden-Württemberg

Wettbewerb zwischen über 100 Kommunen/ Landkreisen zum Thema “Internet für alle”

www.mfg.de./internet-fuer-alle

www.baden-wuerttemberg.de

BIS 2006 – Brandenburger Informations-strategie 2006

Land Brandenburg

Verschiedene Maßnahmen, u. a. Bibliotheken ans Netz, Internetarbeitsplätze in Jugendklubs...

www.bis2006.de

Web.Punkte

Freie Hansestadt Bremen, Telekom

Ausstattung von Schulen mit Internetcafés, welche nachmittags für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind.

www.webpunkte-bremen.de

Senioren Online

Land Nordrhein- Westfalen

Aufbau von Senioren-Internetcafés, Schulungen speziell für Senioren

www.senioren-online.net

Webmobil – Netzwerkstatt

Land Nordrhein- Westfalen, Ges. für Medienpädagogik u.a.

Webmobil fährt durch ländliche Regionen und hilft bei der Errichtung von Internet-Angeboten in Jugendeinrichtungen

www.medienmobil.de

Wettbewerb “Internet für alle”

Land Rheinland-Pfalz

Wettbewerb im Rahmen der Multimedia-Initiative “rtp-Inform” zum Thema “Internet für alle”

www.zukunft.rlp.de

Bayern Online

Freistaat Bayern

Bayern Online gehört zu den ersten Initiativen, die öffentliche Internetzugänge durch die Schaffung von Bürgernetzen förderten. Mittlerweile sind diese Netze in privater Trägerschaft.

www.bayern-online.de

www.bayern.de

Gruppen/ Verbände/ Vereine

Bürgernetze

Bürgernetzverband eV., lokale Bürgernetze

Bieten als gemeinnützige Vereine den Mitgliedern Internet-Zugänge, helfen beim Umgang mit dem Internet

www.buergernetz.de

Quelle: BA & H-Analyse

Für eine Reihe von beruflichen Tätigkeiten, Rollen, Engagements und bestimmten Lebensstilen wird es auch künftig keine zwingende Notwendigkeit zur Interaktion mit dem Internet geben. Es existiert auch kein ersichtlicher Grund, Individuen zur Nutzung des Internets zu zwingen. Ein derartiger Selbstausschluss kann indes zu Problemen führen, weil die Online-Revolution die Gesellschaft als Ganzes verändert und sich dieser Ausgrenzungseffekt in vielen Facetten verstärkt: Arbeitgeber werden IT Fähigkeiten und Internetkenntnisse als Eintrittskriterien für Bewerbungsgespräche – auch für Betätigungsfelder ohne direkten Bezug dazu – etablieren. Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen, die eine starke Verwurzelung im kommunalen Bereich aufweisen, ist der Grad der Internetnutzung und damit unter bestimmten Aspekten die Wettbewerbsfähigkeit relativ gering. Öffentliche Einrichtungen werden ihre Dienstleistungen aus Kostengründen verstärkt online anbieten. Bürger ohne Internetzugang werden somit zeitlich und inhaltlich benachteiligt. Dies gilt insbesondere für jene Bevölkerungsgruppen, die in kontinuierlichem Kontakt zur Verwaltung stehen (z. B. Wohngeld- und Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose).

Im Bereich der politischen Willensbildung ist ein Trend zur Nutzung des Internets als Informations- und Kommunikationsmedium zu erkennen. Dies erschließt Parteien und Interessengruppen auch auf kommunaler Ebene neue, internetaffine Zielgruppen. Offliner sind von diesem Trend weiterhin ausgeschlossen. Offliner werden früher oder später heute noch verfügbare Leistungen (z. B. Bankgeschäfte) nur noch begrenzt oder mit signifikanten Mehrkosten in Anspruch nehmen können.

Folgen vor allem auf kommunaler Ebene

Die Folgen der digitalen Spaltung werden am stärksten im kommunalen Raum sichtbar sein. In diesem Zusammenhang kann auf Erkenntnisse aus den USA und Schweden verwiesen werden. Die USA initiierte noch in der Regierungszeit Clintons zahlreiche Projekte zur Schaffung öffentlicher, betreuter Internet-Zugänge, vor allem unter dem Aspekt der Weiterqualifizierung und der Sicherstellung des diskriminierungsfreien Zugangs zu Informationen (offene Stellen, Bildungsangebote etc.). Daraus hervorgegangen ist ein breites Netz an staatlich unterstützten ‘Community Technology Centers’. Die Bundesregierung bzw. das Bundeswirtschaftsministerium startete in diesem Jahr eine Reihe von Aktivitäten im Rahmen des Zehn-Punkte-Programms ‘Internet für Alle’: einerseits, um durch Pilotprojekte den Wirkungsgrad staatlich geförderter Maßnahmen zu ermitteln, andererseits, um anhand von ‘Best-Practice’-Initiativen den Ländern, Kommunen und gemeinwohlorientierten Organisationen Impulse zu geben. Neben der Internetqualifizieruna von mehr als 80.000 Jobsuchenden oder der Ausrüstung von 1.200 Bibliotheken mit Internetzugängen wurde eine Reihe von Maßnahmen zur Demonstration der Vorteile einer regelmäßigen Internetnutzung gestartet.

Gleichwohl muss berücksichtigt werden, dass Internetnutzung staatlich weder diktiert noch finanziert werden kann. Zumindest sind aber jene Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Nachteile der Nichtnutzung jedem transparent machen. Entsprechende Informationen vereinfachen zumindest den ersten Schritt zum Erlernen dieser neuen Technologien. Hier ist der Staat ebenso wie die Internetwirtschaft gefragt. Aus diesem Grund haben sich engagierte Unternehmen, nicht nur des luK-Sektors, zusammengeschlossen und im Sinne einer Public-Private Partnership die Initiative D 21 gegründet. Hauptziel von D 21 ist die Förderung der Entwicklung auf breiter Basis hin zur Informationsgesellschaft.

Festzustellen ist auch eine engere Verzahnung der Aktivitäten auf unterschiedlichen Ebenen in Deutschland. So wurde zum Beispiel eine zentrale Datenbank eingerichtet, die alle öffentlich zugänglichen Internet-Terminals nach Zielgruppenkriterien katalogisiert. Interessierte “Offliner” können sich über eine Telefon-Hotline, die durch das “Netzwerk Digitale Chancen” betrieben wird (vgl. Kasten, S.15), den nächsten Zugangs- und Lernort nennen lassen und Internetkurse bei Selbsthilfeorganisationen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung belegen. Insbesondere Kommunen haben in diesem Kontext drei entscheidende Aufgaben wahrzunehmen: Als Schulträger müssen sie für eine ausreichende IT-Ausstattung von Schulen und Bildungseinrichtungen sorgen. Circa 44.000 Schulen werden derzeit in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zumindest mit einem Mindestmaß an IuK-Technologie versorgt. Allerdings sind diese Maßnahmen langfristig darauf ausgerichtet, dass die jüngeren Generationen Medienkompetenz erwerben, und haben deshalb nur mittelbare Wirkung auf die Internetpenetration der Gesamtbevölkerung.

Die derzeit in Deutschland verfügbaren circa 6.000 öffentlich zugänglichen Internetterminals konzentrieren sich im städtischen Raum und decken bei weitem nicht den erforderlichen Bedarf. Eine Steigerung der Internetzugangspunkte kann durch eine Verbesserung der Ausstattung von Bibliotheken geschehen, aber auch durch die Motivation kommunaler Interessengruppen (Vereine, Bürger- und Freiwilligenorganisationen, Einrichtungen der Selbsthilfe, Gewerkschaften, Parteien, Arbeitgeber). Hierbei kann die lokale Wirtschaft ebenfalls als Accelerator dienen, aber auch als aktiver Förderer der Internetnutzung im Rahmen des Betriebsalltags.

Die Schaffung interessanter und zielgruppenorientierter Inhalte: Wesentlicher Faktor bei der Verbreitung und Akzeptanz kommunaler Angebote im Internet ist die Attraktivität der Inhalte. Diese müssen sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientieren, z. B. über Befragungen oder Best Practice-Untersuchungen auf nationaler und internationaler Ebene. Die Bereitstellung von Inhalten über ein kommunales Dienstleistungsportfolio und ergänzende Angebote (z. B. lokale Sportvereine, Interessengruppen) ist der entscheidende Erfolgsfaktor, um eine nachhaltige Nutzung sicherzustellen. Nebenbei sei bemerkt, dass die Internet-Content-Industrie mit wenigen Ausnahmen bislang nur in eingeschränktem Maß das Kundenpotenzial von derzeitigen Nichtnutzern erkannt hat. Nicht umsonst ist die Zahl der Einsteigerportale für Senioren, Frauen oder Arbeitslose im Vergleich zu anderen Staaten relativ gering.

Im Zusammenhang mit den Anforderungen an die Kommunen kann auf die frühen Erfahrungen Bayerns und Nordrhein-Westfalens verwiesen werden, die Bürgernetzvereine unterstützt haben. Desgleichen ist derzeit ein verstärkter Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen Kommunen festzustellen; dennoch muss der Abgleich von Projekten zur Steigerung der Internetnutzung, etwa auf Ebene der Städte- und Gemeindetage der Länder, noch stärker institutionalisiert werden. Modellmaßnahmen mit 20 Kreisverbänden des Deutschen Roten Kreuzes oder in Kooperation mit den Landeskirchen gibt es im Rahmen der Bundesinitiative “Internet für Alle”. Damit wurde erreicht, dass Offliner in der Kommune über Bezugspersonen und -organisationen des persönlichen sozialen Umfelds den Nutzen des Internet erkennen und bei ihren ersten Schritten zum Kennenlernen des neuen Mediums begleitet werden. Eine wesentlich planungsintensivere Maßnahme ist die zukunftsweisende Ausstattung von Wohnraum – etwa im Bereich des sozialen Wohnungsbaus – mit Breitband-Internetanschlüssen.

Fortschrittliche Städte und Gemeinden haben bereits gute Erfahrungen mit Erhebungen zur Internetnutzung der Bevölkerung gemacht. Diese besteht einerseits aus repräsentativen Befragungen der Einwohner, andererseits sind dadurch Handlungsfelder zu erkennen, in denen die kommunale Verwaltung direkt Einfluss nehmen kann. Diese Ergebnisse können bei der Ansprache von Multiplikatoren genutzt werden, aber auch dazu dienen, das Onlinedienstleistungsangebot der Kommunen auf den Bedarf der Nutzer auszurichten – dies ist derzeit nur bei wenigen kommunalen Online-Angeboten der Fall.

Netzwerk Digitale Chancen: Die Offliner da abholen, wo sie sind und hingehen

Es ist eine zentrale Einsicht der Werbung, dass man die Adressaten dort abholen soll, wo sie sich befinden. Das gilt auch, wenn man den bisherigen Offlinern die Chancen der Internet-Nutzung zeigen will. Viele glauben, dass für sie nichts Interessantes im Netz zu finden ist. Um diesen Irrtum aufzuklären, sind zwei Hürden zu nehmen: Zunächst müssen sie sich bewegen lassen, das Internet auszuprobieren, und danach brauchen sie eine Hilfestellung, die sie zu zielgruppenrelevanten Angeboten führt. Es ist aber nicht damit getan, nur Bibliotheken mit Internetterminals auszustatten und Kurse für Internetführerscheine anzubieten. Denn die Offliner sind nicht an Technik interessiert, und manche der bisher unterrepräsentierten Gruppen gehen nie in eine Bibliothek. Für ausländische Jugendliche ohne Schulabschluss, für Senioren oder für allein erziehende Mütter sind aber jeweils ganz andere Inhalte attraktiv. Jede dieser Gruppen muss auch in der Werbung anders angesprochen werden. Dazu sind zahlreiche, jeweils auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Aktionen erforderlich. Das Netzwerk Digitale Chancen will dazu einen wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig praktisch wirksamen Beitrag leisten. Es bietet zum einen unter 01805-383725 eine Hotline an, bei der sich der am nächsten gelegene Internetzugangs- und -lernort sowie zielgruppenspezische Angebote erfragen lassen. Darüber hinaus wird ein Wissensportal aufgebaut, in dem Redaktionspartner für einzelne Bevölkerungsgruppen, die sie gut kennen, Analysen, Aktionen oder Best Practice-Beispiele zusammenstellen. Dieses Angebot wurde von der Forschungsgruppe Telekommunikation an der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Herbert Kubicek gemeinsam mit AOL Deutschland und einer Anschubfinanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gestartet. Die Umsetzung des gebündelten Wissens gelingt allerdings nur in enger Kooperation mit den klassischen Medien. Daher ist das Netzwerk auch an Medienpartnerschaften mit Presse, Hörfunk und Fernsehen beteiligt, die in Zukunft weiter ausgebaut werden sollen. (Kontakt: Geschäftsführerin Dr. Bettina Hohn, e-mail: hohn@digitale-chancen.de).

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