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Autor: Morawietz, Holger.
Titel: Online-Recherchieren spielerisch trainieren.
Quelle: Realschule in Deutschland. Heft 2/1999. Pfaffenhofen 1999. S. 16-20.
Verlag: Druckerei Humbach & Nemazal GmbH.
Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autors.
Holger Morawietz
Online-Recherchieren spielerisch trainieren
„Wie bringe ich meine Schüler vom Surfen zum gezielten Suchen im WWW?“ fragen sich immer mehr Lehrer beim Internet-Einsatz in der Schule. Lernziele, wie z. B. Quiz-Spiele, können zielloses Herumstöbern verhindern, die Faszination des Internets in sinnvolle Bahnen lenken und effektives Suchen spielerisch trainieren. Durch den Wetteifer in Einzel- oder Partnerarbeit lassen sich bestimmte Informationen durch gezielte Recherchen im WWW sammeln. Selbstverständlich führen schriftliche Informationsquellen, wie z. B. Städteführer, Lexika oder das Guiness-Buch der Rekorde, ebenfalls zu Teilerfolgen. In dem als Beispiel vorgestellten Städtequiz sind diese Hilfsmittel jedoch nicht zugelassen, denn nach Einführung der wichtigsten Suchbefehle lassen sich alle Suchaufgaben mit dem Internet eindeutig und in der Regel schneller lösen. Oft kann schon nach ca. einer halben Schulstunde der Sieger als Zeitschnellster ermittelt werden. Um das Raten des zweiteiligen Lösungsbegriffs zu vermeiden, können zusätzlich alle einschlägigen Internet-Adressen und bei den Fragen nach Rekorden auch die entsprechenden Größenangaben gefordert werden.
Die zum Recherchieren notwendigen Adressen im WWW, dem grafischen Teil des Internets, haben im einfachsten Fall die Struktur http://www.name.staat. Dabei steht „http“ als Abkürzung für die Übertragungssprache des Netzes. Das „www“ bedeutet „welt-weites Web“ und kann gelegentlich fehlen. Als „name“ wird die Kurzbezeichnung des Anbieters in Kleinbuchstaben (meistens ohne Umlaute) verwendet. Jeder Staat besitzt eine eigene Kennzeichnung, wobei ein „de“ für Deutschland steht: So besitzt z. B. OSNABRÜCK die Adresse http://www.osnabrueck.de. Komplizierte WWW-Adressen haben zusätzlich durch Schrägstrich abgetrennte Unterverzeichnisse und die Struktur http://www.name.staat/Teilbereich/Teilbereich/..., so daß sich die WWW-Adressen wie die Äste eines Baumes verzweigen.
Auch einige Städte haben eine längere Adresse, wobei manchmal der Städtename durch „online“ ergänzt wird, wie z. B. bei http://www.trier-online.de. Besonders in der Anfangszeit des Internets in Deutschland waren die Städte oft eher zufällig mit ganz anderen Anbietern verknüpft und hatten gelegentlich eher „anwenderfeindliche“ Adressen wie z. B. ZWICKAU mit http://www.fh-zwickau.de/zwickau/hp-zwickau.html.
Die gezielte Suche im Internet wird durch viele spezielle Adressen-Kataloge stark erleichtert. Bei der Recherche nach Städten kann man als Hilfe die Städteübersicht der Kommunen (http://www.kommon.de/staedte.htm) mit über 300 Adressen deutscher Städte heranziehen. Die interaktiven Deutschland- und Regionalkarten (http://www.entry.de) enthalten über 700 Städte-Informationen. Mehr als 600 Links zu deutschen Städten bietet der Germany Scout (http://www.bitxs.de). Alle deutschen Städte auf einer Seite verspricht die Staedte-Seite (http://www.staedte.seite.com).
Der Suchkatalog DINO bietet in seiner Rubrik „Stadt und Land – Deutschland“ (http://www.dino-online.de/seiten.html) eine Tabelle mit Übersichten für empfehlenswerte Stadt- und Regionalinformationen.
Auch zu anderen Themen gibt es wichtige Spezialkataloge. So sind z. B. die Internet-Zoos in Deutschland, Europa und weltweit zusammengefaßt im Zoo-Verzeichnis (http://www.zoos.de). Die deutschsprachigen Museen erreicht man am schnellsten über das Museen-Verzeichnis (http://webmuseen.de). Auch Bücher kann man online recherchieren und bestellen, z. B. über Buchhändler im Internet (http://www.buchhandel.de). Wichtige Online-Bibliotheken sind in einem zentralen Verzeichnis der Universität Hannover (http://www.laum.uni-hannover.de/iln/bibliotheken) zu finden. Deutschsprachige Schulen mit eigener Homepage sind im bekannten Schul-Web (http://www.schulweb.de) zusammengeschlossen. Weitere wichtige Informationen aus dem Bildungsbereich bietet der zentrale Deutsche Bildungs-Server (http://dbs.schule.de).
Um im Dschungel des Internets effektiv zu suchen, benötigt man nicht nur geeignete Suchwerkzeuge, sondern auch wirkungsvolle Suchstrategien (vg1 Jasper 1997, Steinhaus 1997 und Morawietz 1997).
Unter der fast unüberschaubaren Menge von Suchwerkzeugen gibt es auch mehrere empfehlenswerte deutsche Versionen, die laufend verbessert werden. Grob zu unterscheiden sind Suchmaschinen mit Stichwortsuche und Themenkataloge mit Kategoriensuche. Die meisten Suchkataloge bieten zusätzlich eine interne Stichwortsuche. Das Suchwerkzeug DINO (http://www.dino-online.de) bietet alle drei genannten Suchmöglichkeiten.
Bei den Suchmaschinen mit Stichwortsuche, wie z. B. ALTAVISTA (http://altavista.telia.com) und FIREBALL (http://www.fireball.de), werden riesige Mengen von Internet-Adressen mit Hilfe von Computern automatisch zusammengetragen nach der Devise „Masse statt Klasse!“.
Im Gegensatz dazu enthalten Suchkataloge, wie z. B. YAHOO (http://www.yahoo.de) und WEB.DE (http://web.de), nach der Devise „Klasse statt Masse!“ ausschließlich von Redakteuren ausgewählte, nach Themen sortierte und hierarchisch strukturierte Quellensammlungen mit wesentlich weniger, aber anspruchsvolleren Adressen.
Nach der Devise „Masse und Klasse“ führen Meta-Suchmaschinen eine simultane Suche in mehreren wichtigen Suchwerkzeugen durch. Optimal für die internationale Recherche ist die bekannte Meta-Suchmaschine METACRAWLER (http://www.metacrawler.com). Sehr empfehlenswert für die Suche in deutschsprachigen Quellen ist die vom Regionalen Rechenzentrum in Hannover entwickelte deutsche Meta-Suchmaschine METAGER (http://meta.rrzn.uni-hannover.de), die derzeit bis zu zwölf deutsche Suchdienste simultan heranzieht und auch eine (etwas zeitaufwendige) Linküberprüfung auf Existenz anbietet. Obwohl Meta-Suchmaschinen meistens sehr effektiv arbeiten, können besonders bei eng gezogenen Suchgrenzen die wichtigsten Quellen übersehen werden.
Die einfachste Suchstrategie ist das Eintippen eines möglichst treffenden Suchwortes in eine Suchmaschine. In der Regel bringen alle genannten Suchwerkzeuge mit der Möglichkeit der Stichwortsuche schon unter den ersten zehn aufgelisteten Adressen die gesuchte Quelle. Im dargestellten Städtequiz gilt das für die Sucherbegriffe Schwebebahn, Holstentor und CeBIT: Bei der Suche nach bestimmten Städten kommt man oft schneller zum Ziel, wenn man die Internet-Adresse der Stadt eintippt. So findet man z. B. schon auf der Begrüßungsseite der Homepage die gesuchte, für die Stadt typische Information für LÜBECK, TRIER, DUISBURG, ROSTOCK und PASSAU. Bei der Frage nach der längsten Burg Europas muß man innerhalb der Homepage von BURGHAUSEN in den Unterbereichen weitersuchen.
In Suchkatalogen versucht man, sich schrittweise vom Allgemeinen zum Besonderen zur treffendsten Kategorie vorzuarbeiten. So kommt man bei der Suche nach der CeBIT z. B. im DINO-Katalog (http://www.dino-online.de/seiten.html) über die Rubriken „Wirtschaft“ und „Messen“ zu einer Liste wichtiger Messen und zur Adresse der CeBIT in Hannover.


Schwieriger gestaltet sich die Suche, wenn die Suchbegriffe zu allgemein sind und oft zu mehreren tausend Quellen führen. Hier hilft in der Regel die Verknüpfung von zwei oder drei möglichst treffenden Suchworten weiter. Effektiver als die ODER-Verknüpfung ist meistens die UND-Verknüpfung der Suchworte, und man muß der Suchmaschine lediglich mitteilen, daß alle eingetippten Suchworte gleichzeitig in der gesuchten Quelle vorkommen sollen. Im einfachsten Fall braucht man nur die Suchworte nacheinander mit einem Zwischenraum eingeben. Zum Signalisieren der UND-Verknüpfung muß jedoch oft ein AND zwischen die Suchworte geschrieben oder eine entsprechende Frage beantwortet werden.
So läßt sich z. B. die Frage nach dem höchsten Denkmalsbau Deutschlands schneller durch Eingeben des Denkmals und der Stadt beantworten. Das gilt analog auch für die Suche nach dem höchsten Gebäude Europas. Auch das gleichzeitige Eintippen der Suchworte Roland und Bremen führt schneller zum Ziel, denn die einfachen Suchworte Roland bzw. Bremen erbringen einzeln mehrere tausend Quellen. Noch effektiver verläuft die Suche, wenn man mehrere Suchworte zu einem sinnvollen SATZ verknüpft und in Anführungszeichen setzt. So findet man z. B. den Roland in Bremen am schnellsten durch den kurzen SATZ „Bremer Roland“. Auch das Museum mit dem Namen „Deutsches Historisches Museum“ findet man nicht durch Eintippen des Begriffs Museum, sondern sofort durch die Verknüpfung aller drei Begriffe als SATZ.
Schwierige Suchaufgaben erfordern oft ein mehrfaches Ausführen oder eine Verknüpfung der genannten Strategien. So kann man z. B. bei der Suche nach dem höchsten Kirchturm der Welt die Begriffe Dom und Münster zusammen mit den Städtenamen eingeben und danach in den Quellen weitersuchen.
Während bei allen bisher gesuchten maximalen Höhen oder Größen die Rekorde in den WWW-Quellen ausdrücklich genannt werden, gestaltet sich die Suche nach dem höchsten Fernsehturm in vier vorgegebenen Städten schwieriger. Alle vier Fernsehtürme müssen zunächst gefunden und danach ihre Höhen direkt miteinander verglichen werden. Dazu können neben dem Namen des Fernsehturms, der z. B. in München Olympiaturm heißt, auch die Städtenamen gleichzeitig als Suchworte verwendet werden. Oft erfolgreicher ist jedoch das Durchsuchen eines Hosts (einer Stamm-Adresse) nach einem bestimmten Suchbegriff. Der entsprechende Befehl für die Suche nach dem Fernsehturm in HAMBURG lautet z. B. bei ALTAVISTA und bei FIREBALL host.hamburg.deFernsehturm.
Alle Lösungen im Städtequiz lassen sich über Suchbegriffe zumindest mit den Suchmaschinen ALTAVISTA und FIREBALL oder durch Verwendung der jeweilige Stadt-Adresse herausfinden und sollen an dieser Stelle zusammen mit einer entsprechenden WWW-Adresse genannt werden.
Der „Roland“ steht natürlich in BREMEN (http://www.germany-tourism.de/cities/bremen/bremen_d.htm).
Die bekannte Schwebebahn fährt in WUPPERTAL (http://www.vohwinkel.de/schwebebahn.htm).
Die längste Burg Europas steht in BURGHAUSEN (http://www.burghausen.de/umgebung/die_burg/burggeschichte.htm).
Das „Holstentor“ ist das Wahrzeichen von LÜBECK (http://www.luebeck.de).
TRIER ist die älteste Stadt Deutschlands (http://www.trier-online.de).
Mit einer Höhe von 365 m ist der sog. „Telespargel“ in BERLIN auf dem Alexanderplatz der höchste Fernsehturm der vier genannten Städte und wahrscheinlich auch ganz Deutschlands (http://www.informatik.huberlin.de:80%/cgi-bin/CityGuide/6?sk=48&ck=1).
Die Computermesse „CeBIT“ findet bekanntlich alljährlich in HANNOVER statt (http://www.messe.de/cb98).
Das höchste Gebäude Europas ist der Messeturm in FRANKFURT mit einer Höhe von 256 m (http://www.archinform.de/projekte/1452.htm).
DUISBURG ist die Stadt mit dem größten Binnenhafen der Welt (http://www.duisburg.de).
Zu den vielen Hansestädten gehört ROSTOCK (http://www.rostock.de), wie sich auch am Autokennzeichen HRO ablesen läßt.
Das bekannteste Bauwerk in ULM ist das Ulmer Münster, das mit einer Höhe von 161 m den höchsten Kirchturm der Welt besitzt (http://www.mathematik.uni-ulm.de/stadtulm/staedtisches/bilderlmuenster.html).
In der Stadt PASSAU treffen die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz zusammen (http://www.passau.de).
Das Völkerschlachtdenkmal in LEIPZIG ist mit einer Höhe von 91 m der größte Denkmalsbau Deutschlands (http://www.leipzig-online.de/stadtmuseum/voelkerschlacht).
Das im WWW hervorragend dargestellte Museum mit dem Namen „Deutsches Historisches Museum“ steht in BERLIN (http://www.dhm.de).
Als Lösungswort ergibt sich der Begriff ELECTRONIC MAIL als Langform von E-Mail.
Ein Städtequiz ist als Kopiervorlage beigefügt und kann als Vorbild dienen, eigene Quiz-Spiele für das Internet zu konstruieren. Dazu müssen interessante Suchobjekte mit den dazugehörenden Städten gesammelt und zusammen mit drei plausiblen Alternativen zu Quiz-Aufgaben verarbeitet werden. Beim selbst erstellten Städtequiz müssen die gesuchten Städte in eine erforderliche Reihenfolge gebracht und die jeweils benötigten Lösungsbuchstaben entsprechend markiert werden. Die zur Anregung beigefügte Liste liefert Beispiele für ansprechende Suchobjekte in vielen deutschen Städten.
Aber auch die Erkundung der Städte von ausländischen Partnerschulen kann durch ein Internet-Quiz auf lehrreiche und spielerische Weise erfolgen. Ebenso können Klassenfahrten, z. B. nach Berlin, London oder Paris, durch Quiz-Spiele im Internet vorbereitet werden.
Mit relativ geringem Aufwand lassen sich ganz andere Themen für Quiz-Spiele heranziehen. Im einfachsten Fall erfolgt eine Themenerweiterung, so daß wichtige Städte und Staaten in Europa oder in der ganzen Welt angesprochen werden. Aber auch völlig andere Bereiche, die sich z. B. auf die genannten speziellen Adressen-Kataloge im Internet beziehen, eignen sich gut als Quiz-Themen. Besonders empfehlenswert ist die Konstruktion eigener Quiz-Spiele durch Schüler, z. B. im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften oder im Offenen Unterricht. Dabei erlernen die Schüler einerseits die von ihnen oft selbst vorgeschlagene Thematik inhaltlich besser kennen. Andererseits wird der Einsatz effektiver Suchmaschinen und die Formulierung erfolgversprechender Suchbefehle durch eigene Versuche optimal trainiert. Nicht selten lieferten einige Schüler erstaunliche, äußerst kreative Vorschläge für interessante, motivierende Quiz-Spiele.
Städte |
Suchobjekte |
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Bad Dürkheim |
Riesenfaß (größtes Weinfaß der Welt) |
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Berlin |
Brandenburger Tor |
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Berlin |
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche |
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Berlin |
Kurfürstendamm |
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Bingen |
Mäuseturm |
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Bremen |
Freimarkt |
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Bremen |
Stadtmusikanten |
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Dortmund |
Westfalenhalle (größte freigespannte Halle Deutschlands) |
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Dresden |
Zwinger |
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Dresden |
Semperoper |
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Flensburg |
Verkehrssünderkartei |
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Frankfurt am Main |
Paulskirche |
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Hamburg |
Köhlbrandbrücke |
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Hamburg |
St. Michaeliskirche (134 m) |
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Hamburg |
Tierpark Hagenbeck |
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Kaiserslautern |
Rathaus (84 m) |
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Karlsruhe |
Bundesgerichtshof |
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Koblenz |
Deutsches Eck |
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Köln |
Dom |
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Lübeck |
Buddenbrookhaus |
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Magdeburg |
Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt |
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Mainz |
Gutenbergmuseum |
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Meißen |
älteste Porzellanmanufaktur Europas |
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Memmingen |
Siebendächerhaus |
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München |
Frauenkirche |
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München |
Hofbräuhaus |
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München |
Tierpark Hellabrunn |
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Münster |
350 Jahre Westfälischer Friede |
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Nürnberg |
Albrecht-Dürer-Haus |
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Nürnberg |
Spielwarenmesse |
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Nürnberg |
Verkehrsmuseum |
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Schaffhausen |
Rheinfall (größter Wasserfall Europas, 20 m) |
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Vechta |
Stoppelmarkt |
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Wolfsburg |
VW-Werk (größtes Automobilwerk Europas) |
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